Deutsches Polen-Institut
Seite drucken
   
Startseite

Willkommen

auf der Homepage des Deutschen Polen-Instituts!

Das Deutsche Polen-Institut Darmstadt ist ein Forschungs-, Analyse-, Informations- und Veranstaltungszentrum für polnische Kultur, Geschichte, Politik, Gesellschaft und die deutsch-polnischen Beziehungen im europäischen Kontext.

Es hat die Aufgabe, durch seine Arbeit zur Vertiefung der gegenseitigen Kenntnisse des kulturellen, geistigen und gesellschaftlichen Lebens von Polen und Deutschen beizutragen.

Das DPI erfüllt diese Aufgaben insbesondere durch
- Forschung, Veröffentlichungen und Veranstaltungen,
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Pflege von Kontakten mit
 Personen und Einrichtungen in Deutschland, Polen und weiteren
 europäischen Ländern
- Serviceleistungen
- Öffnung und Erweiterung der polonistischen Fachbibliothek

Es antwortete auf die große Wende in Europa und in den deutsch-polnischen Beziehungen mit neuen Formen des Kulturdialogs, in den außer der Literatur und Kultur im engeren Sinne verstärkt politische und gesellschaftliche Themen aufgenommen und neue Kreise einbezogen werden, die im deutsch-polnischen Verhältnis von Bedeutung sind.

Die Projekte und Veranstaltungen richten sich an weite Kreise und insbesondere auch an die Multiplikatoren in Politik, Kultur, Verwaltung, Bildung, Medien und Wirtschaft.

Mit unserer Homepage möchten wir Ihnen die Arbeit des Deutschen Polen-Instituts möglichst informativ und übersichtlich erschließen.

Wenn Sie auf unserer Homepage etwas nicht finden sollten, was Sie von uns aber erwarten, so lassen Sie es uns wissen und schreiben an mack@dpi-da.de


nach oben
 
 
   
Aktuelles:
Deutsches Polen-Institut und TU Darmstadt verstärken KooperationJanusz Reiter spricht am 10. September 2010 über Polens Standort in EuropaVortragsreihe: 30 Jahre Deutsches Polen-Institut - Polen, von Darmstadt aus gesehenÜberall ist es besser, wo wir nicht sind... Filmreihe über Migranten aus PolenRingvorlesung: Polen. Jubiläen und Debatten 2010/2011 an der TU Dresden und der Uni Mainz